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Madjid

Madjid (*1943 als Madjid Rahnavardkar in Teheran) begann im Alter von 16 Jahren mit der Malerei. Bereits im Jahr 1959, kurz nach dem erfolgreichen Beginn seiner Künstlerkarriere, erhielt Madjid den persisch-französischen Preis RASI für Malerei. Ein Jahr später folgte die Verleihung seines ersten Preises für Bildhauerei.

Im Jahr 1966 begann in der ARSEN-Galerie in Teheran eine Serie von äußerst erfolgreichen Einzelausstellungen von Madjids Werken. Auch an Gruppenausstellungen der Galerie war der Künstler häufig beteiligt. Seine künstlerische Weiterbildung erfuhr Madjid in seiner Wahlheimat München, wo der Maler seit über 25 Jahren lebt und arbeitet.

Seine Werke, die nur so von Farbbrillanz und Wärme strotzen, sind dem modernen Impressionismus zuzuordnen. Unter Madjids Arbeiten finden wir ebenso üppige Feld- und Waldlandschaften, die in herrlicher Blütenpracht leuchten, wie auch Großstadtszenen, bei denen der Künstler uns die Schönheit der sich auf regennassen Straßen spiegelnden Lichter der Taxis zu Bewusstsein führt oder uns in schummrige Barszenen einlädt, wo wir die Klänge des Jazz beinahe vernehmen können. Teils gleiten Madjids strahlende Farbverläufe auch in die Abstraktheit ab, immer jedoch sind Figuren, Landschaften, Szenerien wie hinter einem Schleier verborgen zu erahnen.

Madjid zählt zu den angesehensten Malern der Münchener Kunstszene. Seine Werke sind in bedeutenden Kunstsammlungen in Europa, Amerika und Asien vertreten und sind auf dem Kunstmarkt weltweit gefragt.

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